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LABG 2009 - Lehrerausbildungsgesetz

LZV 2009 - Lehramtszugangsverordnung

Praktikumsplanung

Inhalt

Berufsfeldpraktikum (Bachelorstudium)

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Das Berufsfeldpraktikum ist das Praxiselement, für das es die wenigsten gesetzlichen Detailvorgaben gibt: Im Lehrerausbildungsgesetz (LABG 2009 § 12) ist mit mindestens vier Wochen lediglich der Umfang festgelegt, mit der Änderung des LABG (April 2016) kann das Berufsfeldpraktikum in der Regel nur noch als außerschulisches Praktikum durchgeführt werden. Als Zielsetzung ist angedeutet, dass "konkrete berufliche Perspektiven außerhalb des Schuldienstes eröffnet oder Einblicke in die für den Lehrerberuf relevanten außerschulischen Tätigkeitsfelder gewährt" (§ 12 Abs. 2) werden sollen. In diesem Sinne orientiert sich das Berufsfeldpraktikum an der Idee der Polyvalenz, die das  Bachelorstudium kennzeichnen soll. "Polyvalenz" meint dabei, dass das Bachelorstudium nicht ausschließlich auf ein Lehramt bezogen ist, sondern prinzipiell auch die Grundlagen für Tätigkeiten in anderen Feldern (der Wissensvermittlung) schafft.

Die grundlegende Bedeutung des Erkundens auch alternativer Handlungsfelder spiegelt sich darin wider, dass das Berufsfeldpraktikum explizit als Bestandteil des Studienvolumens der Bachelorphase eingeplant ist. In den meisten Fächerkombinationen ist das Berufsfeldpraktikum im zweiten Bachelorstudienjahr vorgesehen.

Ausführliche Informationen zum Berufsfeldpraktikum finden sich hier.



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