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Rechtliche Grundlagen

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Lehramtsstudium in

Bachelor-Master-Struktur

 


 

RWTH Aachen


In Prüfungsordnungen legt die Hochschule die standortspezifische Umsetzung gesetzlicher Vorgaben fest. Prüfungsordnungen beinhalten sämtliche Regelungen hinsichtlich des gesamten Studiums: Voraussetzungen, Inhalt, Umfang, Nachweise, Prüfungsformen, Studienverlaufsplan, Modulkatalog etc. Ergänzt werden Prüfungsordnungen durch Modulhandbücher, in denen die Module mit ihren Lernzielen, Inhalten, Veranstaltungen, Prüfungen und Arbeitsaufwand detailliert erläutert sind.

In der "Übergreifenden Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Lehramt an Berufskollegs" [26.7.2011 i. d. F. vom 25.4.2018] und der "Übergreifenden Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Lehramt an Berufskollegs" [7.9.2016 i. d .F. vom 25.4.2018] sowie ergänzend der "Ordnung für das Praxissemester" [3.7.2014] sind die fachübergreifenden und die fachunszpezifischen Regelungen festgelegt, in fachspezifischen Prüfungsordnungen finden sich entsprechend fachspezifische Regelungen.

NRW


Das Lehrerausbildungsgesetz (LABG) stellt die gesetzliche Grundlage für die Lehramtsausbildung (Studium und Vorbereitungsdienst) in NRW dar. Das LABG wird konkretisiert durch die Lehramtszugangsverordnung (LZV), in der der Gesetzgeber die Voraussetzungen festlegt, die jemand erfüllen muss, um Zugang zum Vorbereitungsdienst, also die zweite Phase der Lehramtsausbildung zu haben. Unter anderem finden sich in LABG und LZV auch die grundlegenden Eckpunkte, denen das Lehramtsstudium genügen muss.
Ergänzend zu LABG und LZV werden darüber hinaus einzelne Ausbildungselemente detailliert durch Erlasse (bspw. zum Eignungspraktikum und zur fachpraktischen Tätigkeit) und Rahmenvereinbarungen (bspw. zum Praxissemester) geregelt.

Bundesebene - Kultusministerkonferenz (KMK)


Die Lehramtsausbildung ist in Deutschland von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gestaltet. Um nach dem Lehramtsstudium den Vorbereitungsdienst in einem anderen Bundesland absolvieren, bzw. um nach dem Vorbereitungsdienst in den Schuldienst eines anderen Bundeslands eingestellt werden zu können, haben sich die Bundesländer auf Vorgaben verständigt, denen die Lehramtsausbildung genügen muss, um eben diese Mobilität zwischen Bundesländern zu ermöglichen. Landesspezifische Vorgaben (zu Fächerkombinationen oder bestimmten Studienlementen) erschweren allerdings mitunter diese Mobilität.

Akkreditierung


Bevor Einschreibungen in Bachelor- und Masterstudiengänge vorgenommen werden können, durchlaufen diese Studiengänge mit der Akkreditierung ein Begutachtungs- und Genehmigungsverfahren. Bei lehramtsbezogenen Studiengängen wirkt das für Schulen zuständige Ministerium des Landes bei der Akkreditierung mit.



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